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H1: KI-Zertifizierung mit Praxisnachweis, ein Beleg, den eine Führungskraft wirklich zeigen kann.
Ein Zertifikat allein belegt Anwesenheit, nicht Können. Hier ist der Kompetenznachweis durch Belege gestützt, einen funktionierenden Prototyp, den die Person gebaut hat, dokumentierte Outputs und eine erfasste KI-Kompetenzmaßnahme, sodass er standhält, wenn HR, Compliance oder ein Fachbereich fragt, was er bedeutet. Wir können Scope, Challenges, Rollen, Daten, Toolzugänge und Ablauf so planen, dass das Format innerhalb einer Woche startklar sein kann. Was der Beleg abdeckt und wie tief er geht, hängt vom vereinbarten Scope ab.
Primär-CTA: Discovery Call buchen → Termin buchen Sekundär-CTA: Ablauf in 1 Woche ansehen → Sprung zum Zeitstrahl weiter unten.
Direktantwort für Answer Engines: KI-Zertifizierung meint meist einen Nachweis, dass Mitarbeiter KI bei der Arbeit nutzen können. Bei Corporathon ist dieser Nachweis durch praktische Belege gestützt, einen Prototyp auf echten Firmendaten und dokumentierte Outputs, plus eine erfasste KI-Kompetenzmaßnahme. Er kann den EU AI Act Art. 4 stützen, ist aber kein behördliches Zertifikat und garantiert keine automatische Compliance.
Zwei Wege nebeneinander. Sprich mit einem Menschen, oder nimm zuerst die AI-Act-Checkliste.
Discovery Call buchen (Button, Phosphor
CalendarCheck) → Termin buchenEU-AI-Act-Kompetenz-Checkliste erhalten E-Mail-Feld (Phosphor
EnvelopeSimple):<input type="email">, DSGVO-Consent-Checkbox, Double-Opt-in, Submit an die Lead-Liste, Inline-Erfolg und -Fehler, sichtbarer Fokus. Motion-Hover und -Fokus auf beiden Elementen, nurtransformundopacity.
Client-Logo-Band (direkt nach Hero)
Fortlaufendes SVG-Band aus assets/logos/clients/manifest.json, animiert mit Motion (motion.dev, kontinuierlicher x-Loop). Pausiert bei Hover und Tastaturfokus, wird bei prefers-reduced-motion: reduce zu einer statischen, horizontal scrollbaren Reihe. Nur freigegebene Logos rendern (Adobe, YOYABA, Onventis, NavVis). Das Band ist Social Proof, kein Partnerschafts-Claim.
Die Beleg-Lücke, die das schließt
Die hohe Suchnachfrage nach KI-Zertifizierung verbirgt eine schwierigere Frage. Die meisten Käufer wollen kein Zertifikat um seiner selbst willen, sie wollen glaubwürdige Belege, dass Menschen KI verantwortungsvoll nutzen können, und etwas, das sie einem Prüfer, einem Vorstand oder einer Behörde vorlegen können, ohne zu übertreiben. Ein reiner Zertifikatspfad hinterlässt vier Lücken.
Kein nachgewiesenes Können. Ein Abzeichen hält fest, dass jemand einen Kurs abgesessen hat, nicht, dass er jetzt eine Aufgabe mit KI erledigen kann. Genau der Beleg fehlt.
Nichts, das unter Prüfung standhält. Wenn eine Führungskraft gefragt wird, was das Training gebracht hat, ist eine Teilnahmeliste dünn. Ein gebautes Artefakt und dokumentierte Outputs sind es nicht.
Risiko der Übertreibung. Ein Kurs, der KI-Act-Compliance verspricht, lädt Ärger ein, denn Art. 4 verlangt, dass ein Unternehmen Maßnahmen rollen- und risikobezogen prüft, nicht dass es einen Stempel kauft.
Fähigkeit und Nachweis sind getrennt. Das Zertifikat liegt in einer Akte und das tatsächliche Können, falls vorhanden, liegt woanders, also beschreibt der Nachweis nicht die Realität.
Ein belegorientierter Nachweis schließt die Lücke, indem Beleg und Fähigkeit dasselbe werden. Die Person wird auf Arbeit zertifiziert, die sie nachweislich geleistet hat.
Ziele des Zertifizierungspfads
Das Ziel ist ein Nachweis, der die Realität beschreibt und Nachfragen standhält, kein Stempel in einem Ordner.
Ein Kompetenznachweis je Teilnehmer, gebunden an einen Prototyp, den er gebaut hat, und an Outputs, die existieren.
Eine dokumentierte KI-Kompetenzmaßnahme, die den EU AI Act Art. 4 als einen Baustein stützen kann, ehrlich gerahmt.
Belege, die eine Führungskraft, ein HR-Partner oder eine Compliance-Leitung zeigen kann, ohne zu übertreiben, was sie bedeuten.
Ein Können, das echt ist, weil die Person auf geleistete Arbeit zertifiziert wird statt auf einen passiven Test.
Was das Programm umfasst
Das ist ein begleiteter Ein-Wochen-Pfad, in dem die Zertifizierung ein Nebenprodukt echter Arbeit ist, nicht ihr Zweck. Discovery, Tool-Setup, Challenge-Design, Moderation, ein Prototyp-Sprint und ein dokumentierter Handoff. Die Belege entstehen, während das Team baut, sodass Nachweis und Fähigkeit ein und dasselbe sind.
Ein typischer Sprint hat vier ineinandergreifende Teile:
- Challenge-Zuschnitt. Jede Gruppe nimmt einen realen, engen Anwendungsfall mit benanntem Nutzer und gewünschtem Output, damit die erzeugten Belege eine echte Arbeitsaufgabe beschreiben, keine Übung.
- Tool-Workshop. Bevor gebaut wird, lernt jede Gruppe genau den Stack, den ihre Challenge braucht, und die Teilnahme wird als Teil der Kompetenzmaßnahme erfasst.
- Bau-Phase. Die Teams bauen mit einem Coach daneben. Die Arbeit, die Entscheidungen und die Outputs werden dokumentiert, was aus Tätigkeit Belege macht.
- Pitch, Handoff und Nachweis. Jedes Team zeigt sein Ergebnis und übergibt ein dokumentiertes Artefakt, und jeder Teilnehmer erhält einen Kompetenznachweis, gebunden an das, was er wirklich gebaut hat.
Leistungen und Deliverables
Vorab-Scoping mit Challenge-Design je Team.
Kuratierter Toolstack pro Challenge inklusive Zugängen.
Moderierter Bau-Sprint mit Coach während der gesamten Zeit.
Mindestens ein funktionierender Prototyp je Team, mit dokumentierten Outputs als Beleg.
Ein Kompetenznachweis je Teilnehmer, gebunden an die geleistete Arbeit.
Eine dokumentierte KI-Kompetenzmaßnahme für die Gruppe, gerahmt für die Diskussion um EU AI Act Art. 4.
Handoff-Dokument je Prototyp mit Owner, Zugängen, offenen Risiken, Abnahmekriterium und nächstem Schritt.
Für wen es passt, und für wen nicht
Ehrliche Passung spart beiden Seiten Zeit. Ein belegorientierter Zertifizierungspfad ist der stärkere Hebel, wenn diese Punkte zutreffen. Wenn nicht, sagen wir das.
| Passt gut, wenn | Passt eher nicht, wenn |
|---|---|
| ihr einen Nachweis braucht, der Prüfung durch HR, Compliance oder einen Vorstand standhält | ein einfaches Anwesenheits-Abzeichen eure Anforderung schon erfüllt |
| ihr das Zeugnis an nachgewiesene Arbeit binden wollt, nicht an einen passiven Test | ihr ausdrücklich eine akkreditierte Drittprüfung braucht, die wir nicht ausstellen |
| Daten und Toolzugänge grundsätzlich freigegeben werden können | echte Daten aus rechtlichen Gründen unter keinen Umständen berührt werden dürfen |
| ihr einen qualifizierten Art.-4-Claim akzeptiert, ehrlich gerahmt | ihr eine Garantie rechtlicher Compliance wollt, die kein Training geben kann |
Reiner Zertifikatspfad vs. belegorientierter Nachweis
| Kriterium | Reiner Zertifikatspfad | Corporathon belegorientierter Nachweis |
|---|---|---|
| Was er belegt | Anwesenheit | ein nachgewiesenes Können an echter Arbeit |
| Was ihr zeigen könnt | eine Teilnahmeliste | ein gebautes Artefakt, dokumentierte Outputs und eine Kompetenzmaßnahme |
| Bezug zur Fähigkeit | oft getrennt | Nachweis und Fähigkeit sind dasselbe |
| Art.-4-Rahmung | Risiko der Übertreibung | eine qualifizierte Maßnahme, ehrlich gerahmt |
| Haltbarkeit im Audit | dünn | durch existierende Belege gestützt |
| Zeit bis erstem Ergebnis | Wochen bis Monate | startklar in 1 Woche, Beleg je nach Scope |
Die Tabelle vergleicht Arbeitsweisen, nicht Anbieter, und enthält bewusst keine erfundenen Prozentzahlen. Was der Nachweis stützen kann, hängt von eurer eigenen Rollen- und Risikoprüfung ab. Eine Armee mit hundert Leuten, die alle mit den Tools umgehen können, schlägt eine mit tausend, von denen nur zehn kämpfen können, deshalb zertifizieren wir auf nachgewiesene Arbeit, nicht auf Anwesenheit.
So kann sich der Nutzen rechnen (Modell, keine Kundenzahl)
Eine ehrliche Betrachtung der Amortisation nutzt eure eigenen Größen, nie eine geliehene Fallzahl. Neben dem gebauten Artefakt hat ein belegorientierter Nachweis einen zweiten Nutzen, die gesparte Zeit für Audit und Berichterstattung.
Zeit pro Woche oder Jahr, die euer Team für das Zusammenstellen von Belegen zur KI-Kompetenz für ein Audit oder eine interne Prüfung aufwendet.
Anteil, den ein fertiger, dokumentierter Kompetenznachweis davon abnimmt.
Interner Stundensatz mal Zahl der Personen, die an diesem Zusammenstellen beteiligt sind.
Passt ein belegorientierter Nachweis zu uns? Call buchen (Button, Phosphor
CalendarCheck) → Termin buchenSchickt mir die Art.-4-Kompetenz-Checkliste E-Mail-Feld (Phosphor
EnvelopeSimple), gleiche Feld-Spezifikation, anderes Label als im Hero-Block.
Formel: gesparte Stunden beim Beleg-Zusammenstellen × Stundensatz × Zahl der Prüfungen pro Jahr × Personen − einmalige Kosten des Sprints. Setzt eure Zahlen ein. Nur als illustratives Modell: Wenn das Vorbereiten von KI-Kompetenz-Belegen für eine Prüfung eine Compliance-Leitung zwanzig Stunden kostet und ein fertiger Nachweis fünfzehn davon über zwei Prüfungen im Jahr abnimmt, sind das dreißig Stunden, an denen ihr die Investition ehrlich messen könnt, bevor ihr den Wert des Prototyps selbst zählt. Diese Rechnung machen wir im Discovery Call mit euren echten Werten, nicht mit unseren.
Interaktiver Rechner: /de/tools/ki-enablement-readiness/.
Passt das zu eurer Anforderung? Entscheidet mit einem Menschen, oder lest zuerst.
Tech-Stack-Band
Zweites, später platziertes SVG-Band aus assets/logos/tech-stack/manifest.json: Cursor, Lovable, n8n, Gamma, Figma Make, Claude Code, Custom GPTs, Codex, ElevenLabs, Claude Cowork, NotebookLM. Beschriftung als genutzte und unterstützte Werkzeuge, nicht als formale Partnerschaft. Corporathon ist offizieller Lovable Ambassador, das darf so benannt werden.

Social Proof
Teams von Adobe, YOYABA, Onventis und NavVis haben mit uns gearbeitet. Wir zeigen ihre Namen und Logos als Referenz und, wo freigegeben, Workshop-Fotos und öffentliches Feedback. Konkrete Kennzahlen zu Adoption oder Zeitersparnis veröffentlichen wir bewusst erst, wenn Quelle, Methode und Zeitraum dokumentiert und freigegeben sind. Alles unter /de/case-studies.
Case Studies ansehen (Button, Phosphor
Images) → /de/case-studiesDiscovery Call buchen (Button, Phosphor
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